Sonntag, 17. Juli 2011

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Wo kommt der Ku Klux Klan her?

 

 

Wo kommt der Ku Klux Klan her?

 

Die Gründung des Ku Klux Klan war eine unmittelbare Reaktion auf die Folgen des amerikanischen Bürgerkriegs. Heute werden die Umstände gerne etwas verwässert. Bei allen Diskussionen sollte man daran denken, dass nicht lange Zeit zuvor Länder wie Portugal, Spanien, Frankreich, England und die Niederlande, am internationalen Sklavenhandel rege beteiligt waren. Selbst zur Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges war die Sklaverei in Frankreich erst seit 13 Jahren abgeschafft. In vielen europäischen Ländern gab es noch so genannte „Leibeigene“. Auch war die Sklaverei im amerikanischen Bürgerkrieg nicht aus reiner Menschlichkeit Thema, sondern als Bedingung der Franzosen für militärische Unterstützung. In den Nordstaaten nutzte man die Situation günstig aus, indem schlicht die zahlreichen gleichgestellten Schwarzen als Soldaten in die Südstaaten geschickt wurden. Die vermögendere Bevölkerung konnte sich vom Zwangswehrdienst freikaufen. Zur damaligen Zeit ging es für die Bevölkerung der Südstaaten um ihre Existenz. Besonders die Farmer und Plantagenbesitzer hatten unter den Folgen des Krieges zu leiden. Hinzu kam, dass man von der Bevölkerung verlangte, ihre Lebensweise von heute auf morgen zwangsweise zu ändern. Auch waren die Behörden überfordert und auf die neuen Umstände nicht eingestellt. Sechs Offiziere fühlten sich verpflichtet zu handeln und gründeten den Ku Klux Klan. 

 

 

Der Klan unterstützte die Behörden da, wo sie nicht mehr weiter kamen. Oft bestand die örtliche Polizei nur aus einem Beamten und wenigen Gehilfen. Es gab weder Auto noch Telefon. Die Ideen des Ku Klux Klan fanden guten Zuspruch, so dass er sich rasch vergrößerte und zahlreiche neue Gruppen gebildet wurden. Der Ku Klux Klan hatte in nur zwei Jahren über eine halbe Millionen aktive Mitglieder, und noch wesentlich mehr Sympathisanten. Mit einem so raschen Aufstieg hatte niemand gerechnet. Die Organisationsstruktur war auf diese Massen nicht ausgelegt. Hinzu kam, dass fehlgeleitete Mitglieder unkontrolliert, vom Machtrausch besessen, extremen Wahnideen verfielen. Was in der Geschichte meist vernachlässigt wird ist, dass hunderttausende von guten Mitgliedern unter dem Fehlverhalten einiger weniger mal wieder leiden mussten. Aber die Sicherheit geht vor. Da dieses Problem nicht so schnell unter Kontrolle gebracht werden konnte, und die Behörden Druck ausübten, wurde der Ku Klux Klan im Jahr 1871 aufgelöst.

 


Da zwar einige wenige schlechte Menschen einer guten Sache einen schlechten Anstrich verleihen können, die Gute Sache aber in ihrem Wesen immer gut bleibt, ist der Ku Klux Klan nie völlig verschwunden. In den 1920er Jahren blühte der Ku Klux Klan unter einer ausgefeilten Organisationsstruktur wieder auf, und zählte über 3 Millionen aktive Mitglieder in ganz Amerika. Dieses Mal war der Klan auf die Massen vorbereitet und wusste damit umzugehen. Die Idee erfasste erneut die Herzen der Menschen. Bis heute fühlen sich Menschen den Ideen des Ku Klux Klan verbunden und sind bereit für das Gute einzustehen, um aktiv in ihrem Umfeld, in ihrer Region, in ihrem Land, für Sicherheit, Zusammenhalt, echte Werte und den Erhalt der eigenen Identität zu kämpfen. Der Klansmann weiß wer er ist und wo er steht.


KKK - KU KLUX KLAN
Wir stehen für ein Europa der Vaterländer!
Gegen Gewalt, Drogen und Kriminalität!

 

 

Ein Deutscher Ku Klux Klan?



Ein Deutscher Ku Klux Klan?

 

Bereits in den 1920er Jahren gab es erste Ausprägungen des Ku Klux Klan in Deutschland. Der erste Weltkrieg war vorbei und Deutschland stark angeschlagen. Das Deutsche Kaiserreich wurde von einer konstitutionellen Monarchie zur parlamentarisch-demokratischen Republik. Die Gründung des Ku Klux Klan in Deutschland fällt in die erste Gründungsphase der Weimarer Republik, den Krisenjahren von 1919 bis 1923. Deutschland hatte mit den unmittelbaren Kriegsfolgen, einer Hyperinflation sowie zahlreichen Umsturzversuchen und politischen Morden zu kämpfen. Es war eine Zeit großer Unsicherheiten, nicht unähnlich den Gründungszeiten des ersten Ku Klux Klan in Amerika. Der in Berlin gegründete Orden trug den Namen „Ritter des Feurigen Kreuzes“ (Knights Of The Fiery Cross). Das damalige Groß-Berlin hatte drei Klaverne (Ortsgruppen), die aussagekräftige Namen trugen: Wikinger, Germania, und Heimdal. Die Gesamtzahl der Mitglieder des Ordens wurde auf über 1000 geschätzt. Als die Gründer des neuen Klans auf die Idee kamen, sich immer mehr dem amerikanischen Klan anzugleichen, und enger zusammenzuarbeiten, reagierten die Deutschen. Die Klanführung wechselte. Das brachte einige zum Nachdenken, und es fand eine generelle Umstrukturierung statt. Dazu gehörte auch ein neuer Rittereid, der den Bedürfnissen dieser Zeit mehr entsprach. Der Deutsche Klan wollte kein Abklatsch des amerikanischen Klans sein, sondern ein eigenständiger Orden. In den frühen 1930er Jahren wurde der deutsche Ku Klux Klan schließlich, wie viele andere Orden auch, zwangsaufgelöst, da er sich nicht vom NS-Regime kontrollieren lassen wollte. Eine der großen Grundideen des Ku Klux Klan ist die Erhaltung der eigenen Identität.

In der Nachkriegszeit bildeten sich wieder neue Gruppen in Deutschland die sich den Namen Ku Klux Klan gaben. Doch war die Verpackung meist schöner als der Inhalt. Heute gibt es mehrere europäische Divisionen für das „Reich Deutschland“. Und wieder blicken Deutsche Klans zu ihrem „großen Bruder“ Amerika, statt sich um Eigenständigkeit zu bemühen. In Anlehnung an die nordisch-germanische Ausrichtung des ersten Deutschen Ku Klux Klan, hat sich der „Orden der Teutonischen Ritter des Ku Klux Klan“ gegründet. Aus der Symbol- und Ideenwelt des Ku Klux Klan, und der nordisch-germanischen Kultur, wurde ein ganz neuer Deutscher Ku Klux Klan errichtet, der auf die Bedürfnisse unserer Zeit und unserer Kultur abgestimmt ist. Er ist eine echte Werte-, Kultus- und Kulturgemeinschaft Deutscher Christen mit germanischer Abstammung. Ihn zu fördern bedeutet: das Erbe seiner Ahnen zu ehren und Neues zu schaffen.

Bereits der römische Geschichtsschreiber Bublius Cornelius Tacitus (um 55-120 n. Chr.) erkannte: „Kein Mensch der Welt übertrifft die Germanen an Treue.“ 

Und der große Dichter Goethe (1749-1832) erklärte: „Die Germanen brachten uns die Idee der persönlichen Freiheit, welche diesem Volke vor allem eigen war.“

Ein Teutonischer Ritter des Ku Klux Klan hat allen Grund stolz zu sein! Das Blut unserer Ahnen fließt noch heute in uns.


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Freitag, 15. Juli 2011

Die Teutonischen Ritter des Ku Klux Klan.

 

Die Teutonischen Ritter des Ku Klux Klan.

 

Wer sind wir? Einfach gesagt: Wir sind eine eigenständige und unabhängige Gemeinschaft des abendländischen Ordens der "weißen Ritter des Ku Klux Klan" und gehören dem Distrikt Nordrhein-Westfalen an.

Wir sind KEINE Hassgemeinschaft! Nach unserer Auffassung liegt in der Liebe zum eigenen Volk mehr Kraft als im Hass gegen andere Völker! Wir sind Patrioten und verurteilen unrechtmäßige Gewalt und Kriminalität. Jedes unserer Mitglieder verpflichtet sich zur Zivilcourage.

In unserer Konstitution, der Satzung unserer Gemeinschaft, steht:

"Der Orden ist eine gesetzestreue christliche Werte-, Kultus- und Kulturgemeinschaft für Deutsche mit germanischer Abstammung." (§2.). Wir pflegen Traditionen, haben Symbole und Zeremonien. Wir sind politisch unabhängig und gehören keiner besonderen Kirche an. Jedes unserer Mitglieder ist frei in seiner politischen und konfessionellen Ausrichtung. Allerdings lehnen wir Extremismus, ob politisch oder religiös, ob Links oder Rechts, strikt ab. Wir sind keine Ersatzkirche, noch Auffangbecken für radikale Extremisten. Wir legen Wert auf eine gewisse "Qualität" unserer Mitglieder. Immerhin kann der Ku Klux Klan mit Recht als ein elitärer Kreis bezeichnet werden, eine Geheimgesellschaft im besten Sinne.

Wir sind ein privater Kreis von Gleichgesinnten, die sich einer Guten Sache verschrieben haben.

Neben unseren Zeremonien, ist eine weitere Besonderheit der "germanische Kodex". Er dient uns als Richtschnur für das sittliche Verhalten. Indem wir uns danach richten, treten wir wieder in die Reihe unserer nordisch-germanischen Vorfahren.

Außerdem haben wir uns dazu entschlossen, einen ritterlichen, das heißt: aufrichtigen, edelmütigen und werteorientierten Lebenswandel zu führen. Kurz gesagt: wir bemühen uns Vorbilder zu sein, in der Hoffnung, dass sich andere davon angesprochen fühlen und nachfolgen.

Wenn auch Du unsere Ideen gut findest. Wenn Du patriotisch Dein Land unterstützen möchtest. Dann schließ Dich uns an!


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Der germanische Kodex.



Der germanische Kodex.

 

Der germanische Kodex ist aus dem ehrwürdigen „alten Sittengedicht“ der nordisch-germanischen „Edda“ hergeleitet, und dient als Hilfe und Richtschnur für das sittliche Betragen eines wahrhaften teutonischen Ritters.

1. Der teutonische Ritter ist Achtsam und vorsichtig. Sein erstes Betragen ist es, sich seiner Sicherheit gewiss zu sein und zu überprüfen, ob nicht ein Feind auf ihn lauert.

2. Der teutonische Ritter ist stets um Gastfreundschaft bemüht. Er hat Sorge zu tragen, dass ein Besucher es bequem hat, und sich wohl fühlt. Er bietet Speise und Getränke an.

3. Der teutonische Ritter ist stets bedacht, er hütet sich davor stolz zu prahlen. Lieber schweigt er, als unvorsichtig zu plaudern.

4. Ein starker Verstand ist dem teutonischen Ritter wertvoller als Gold, denn er ist in der Not der größte Schatz.

5. Wer zu viel trinkt, läuft Gefahr unachtsam zu sein, und Dinge zu plaudern, die ihm verschwiegen anvertraut. Der teutonische Ritter klebt nicht am Becher, er trinkt Bier mit Maß, und spricht gut oder gar nicht. Auch weiß er, wann es Zeit ist zu gehen.

6. Wer zu viel isst, tut sich nichts Gutes. Wer es übertreibt, der wird zum Spott der Klugen. Der teutonische Ritter macht sich über seine Ernährung Gedanken, und isst mit Verstand.

7. Der teutonische Ritter übt sich im „Erfahren“, er weiß wie man fragt und antwortet, so erkennt er schnell die Gesinnung der Leute.

8. Es ist unklug, sich wegen Sympathie in Sicherheit zu wähnen. Der falsche Mensch lächelt nach Vorne und spricht schlecht nach Hinten. Der teutonische Ritter weiß, dass viele Menschen trügerisch sind. Die Wahrheit zeigt sich erst dann, wenn in Gefahr der Freund zur Seite steht.

9. Ein Mensch der glaubt alles zu wissen, doch die Reden nur leere Hülsen sind, ist kein teutonischer Ritter.

10. Der teutonische Ritter schweigt, wenn er nichts weiß, und redet, wenn er sich seiner Sicher ist. Doch redet er nie um zu beeindrucken. Er weiß seine Zunge zu zügeln.

11. Kein Mensch ist ohne Fehler, das weiß jeder teutonische Ritter. Er spottet nicht leichtfertig über andere. Er sucht stets ein Vorbild zu sein.

12. Der teutonische Ritter führt niemanden vor. Den Narren lässt er Narren sein, spottet nicht über ihn.

13. Ein guter Gast weiß, wann es Zeit ist zu gehen. Der gute Gast wird zur Last, wenn er die Zeit überzieht.

14. Hart zu arbeiten und wenig zu besitzen ist besser, als betteln zu gehen.

15. Der teutonische Ritter übt sich in Pünktlichkeit.

16. Halte die Gastfreundschaft in Ehren. Ein kleines Dankgeschenk ist gerne gesehen.

17. Geber und Vergelter bleiben gute Freunde.

18. Der teutonische Ritter weiß seinen Gefährten zu schätzen. Den Menschen freut der Mensch. In der Gemeinschaft liegt die Stärke.

19. Seinem Freund ist der teutonische Ritter immer treu, und Freund des Freundes Freunde. Doch weiß er stets, dass des Freundes Freunde, nur des Freundes Freunde sind.

20. Wer falsche Freundschaft heuchelt, nur Freund ist, weil er etwas begehrt, der ist kein teutonischer Ritter.

21. Der teutonische Ritter ist zwar bedacht, doch stets mutig, und bereit zu kämpfen.

22. Verdiene Dir Gunst und Achtung. Sie wird einem nicht geschenkt.

23. Der teutonische Ritter ist ein freudiger Geber. Er ist weder geizig, noch lässt er sich ausnutzen.

24. Der teutonische Ritter setzt seine Macht maßvoll ein. Er kämpft, wenn es lohnenswert ist, nicht um kühn zu sein.

25. Der teutonische Ritter ist immer bedacht sich zu schützen.

26. Faulheit und Trägheit sind keine Eigenschaften eines teutonischen Ritters. Er ist immer bereit anzupacken.

27. Der teutonische Ritter ist stets ehrbar und stolz, er schämt sich nicht für das, was er hat, auch wenn er nur wenig besitzt.

28. Auf die Gesundheit gibt der teutonische Ritter stets Acht, denn der Kranke ist keine Hilfe beim Kampf.

29. Es ist besser wenig zu besitzen und freudig zu leben, als im Übermaß sich Feinde zu machen, die einem nach dem Leben trachten.

30. Der Taube kann den Blinden führen, und der einbeinige den Armlosen speisen. Jeder Mensch hat Stärken und Schwächen. Der teutonische Ritter vereinigt das Eine mit dem Anderen. So gleichen die Stärken des Einen, die Schwächen des Anderen aus, was bleibt, ist die Stärke der Gemeinschaft.

31. Trage das Vermächtnis weiter. Niemand weiß vom Ruhm, wenn keiner es rühmt.

32. Besitz kann man verlieren, Sippen können aussterben, doch Nachruhm lebt weiter. Der teutonische Ritter weiß: Ewig lebt, des Toten Tatenruhm.


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Was macht der Klan konkret?



Was macht der Klan konkret?

 

Wir, die Teutonischen Ritter des Ku Klux Klan, sind die einzige Gemeinschaft, die sich parteiunabhängig, ernsthaft, werteorientiert und patriotisch für das Land einsetzt. Wir stehen für Sicherheit, Zusammenhalt und echte Freundschaft. Unsere Kultur liegt uns am Herzen!

Wir schließen uns in örtlichen Gruppen zusammen, um gemeinsam für unser Land und unsere Kultur aktiv zu sein:
  1. Wir organisieren Zusammenkünfte für Mitglieder, bei denen wir unsere Bräuche und Traditionen pflegen.
  2. Wir befassen uns konstruktiv mit unseren Wurzeln, mit der Geschichte und Kultur.
  3. Wir fördern die Sicherheit auf unseren Straßen, indem wir Hilfebedürftige unterstützen.
  4. Wir bemühen uns um einen ritterlichen, das heißt: aufrichtigen, edelmütigen und werteorientierten Lebenswandel.
  5. Wir engagieren uns sozial für benachteiligte Landsleute, und kämpfen für ihre Rechte.
  6. Wir betreiben Aufklärungsarbeit im Kampf gegen Drogenmissbrauch, Alkoholismus und Kriminalität.
  7. Wir engagieren uns für Opfer von körperlicher und seelischer Gewalt.
  8. Wir planen, unterstützen und führen Projekte durch, die einer gesunden patriotischen Persönlichkeitsentwicklung dienen.
  9. Wir organisieren Freizeitaktivitäten und kulturelle Events.
  10. Wir unterstützen christliche Projekte.
  11. Wir arbeiten an uns selbst und bemühen uns, Vorbilder für andere zu sein.
  12. Wir kämpfen für eine bessere Heimat, und für den Erhalt unserer Kultur.


KKK - KU KLUX KLAN
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Gegen Gewalt, Drogen und Kriminalität!

 

Schütze Dein Land! Schütze Dich!



Schütze Dein Land! Schütze Dich!
Deutscher Kampf-Kunst-Klub - 200% Selbstverteidigung.

 

Realistische Selbstverteidigung für Deutsche Christen mit germanischer Abstammung.
Lerne Dich zu verteidigen! Schütze Dich, Deine Familie, Freunde und Landsleute.

 

Wir trainieren effektive Selbstverteidigung, realistisch, auf den Ernstfall abgestimmt. Als teutonische Ritter müssen wir in der Lage sein unsere Familie, unsere Freunde, und Landsleute zu beschützen. Zivilcourage ist unsere Pflicht! Wer wegschaut und nicht hilft, macht sich selbst zum Täter! Deshalb ist es gut, vorbereitet zu sein. Das Training dient NUR zur Selbstverteidigung im Ernstfall! Die erlernten Techniken dürfen NICHT zum Angriff angewendet werden, außer, wenn dadurch Schlimmeres verhindert werden kann!

 

 

 

Das Training umfasst:
Erste Hilfe bei Kampfverletzungen
Körperabwehr und Handabwehr
 Schläge und Tritte
 Hebel und Würfe
 Straßenkampf
Alltagsgegenstände als Waffen
Waffenabwehr
Entwaffnung (Messer, Pistolen, usw.)
Aufmerksamkeitstraining
Einschätzung von Situationen
Umgang mit Stresssituationen
Absicherung des Umfeldes
der Kampf gegen mehrere Gegner
u.v.m.

 

Mehr Informationen: KuKluxKlan-Ruhr@gmx.de